Die Stadt Büdingen ist Hessens zweite „Familienstadt mit Zukunft“. Die mittelhessische Kommune hat den vom Land ausgeschriebenen Wettbewerb um die Teilnahme als zweite Kommune gewonnen.
Für das Modellprojekt „Familienstadt mit Zukunft“ stellt die hessische Landesregierung insgesamt jährlich eine Million Euro zur Verfügung. Über eine Laufzeit von 10 Jahren werden 10 Millionen Euro eingesetzt. Mit den Mitteln, die das Land bereitstellt, werden Kampagnen und Maßnahmen zur Verankerung der Familienfreundlichkeit in allen Lebensbereichen finanziert.
Im März 2012 erhielt Büdingen den Bescheid über die Landesmittel für die zweite Hälfte des Modellprojektes „Familienstadt mit Zukunft“ vom Hessischen Sozialminister Stefan Grüttner.
Projekte und Maßnahmen in der Familienstadt Büdingen
15 Ortsteile sind bisher mit einbezogen: Aulendiebach (Generationenplatz), Calbach (Neue Calbacher Mitte), Diebach (Generationenplatz incl. Jugendprojekt), Düdelsheim (Generationenkette), Eckartshausen (Junges Eckartshausen), Lorbach (Spielplatz Hellerberg), Michelau (Mehrgenerationenplatz), Orleshausen (Generationenplatz Alter Schulhof), Rinderbügen, Rohrbach (Tischtennisplatten), Vonhausen (Naturerlebnispfad) und Wolf (Neue Mitte).
In der Altstadt Büdingens wurde das Familienbüro „Planet“ Zukunft und das Cafe „La Porta“, das von der Behinderteneinrichtung „Rauher Berg“ betrieben wird, eingerichtet.
Planet Zukunft
Das Familienzentrum Planet Zukunft, Herz des Modellprojektes „Familienstadt mit Zukunft" in Büdingen, ist offen für alle Generationen, Nationalitäten und Menschen mit Handicap.
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