Beim 5. Kongress aus der Reihe "Dialog Beruf & Familie" am 4. September 2008 standen Fragen rund um die "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege" im Focus.
Auftakt zum 5. Kongress der Reihe „Dialog Beruf & Familie“: Das Hessische Sozialministerium, die berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, die hessenstiftung-familie hat zukunft sowie die AOK Hessen hatten eingeladen.
”Unternehmen sind gut beraten, die betrieblichen Verhältnisse so zu gestalten, dass familiengerechte Arbeitswelten entstehen. Eine familienbewusste Personalpolitik rechnet sich, weil sie zu Wettbewerbsvorteilen in der Personalentwicklung führt und positive Auswirkungen auf die Produktivität der Mitarbeiter hat”, erklärte Gerd Krämer, Staatssekretär im Hessischen Sozialministerium.
Fritz Müller, Vorstandsvorsitzender der AOK Hessen, unterstrich die gesellschaftliche und unternehmensstrategische Bedeutung des Themas. „Wir helfen unseren Beschäftigten durch konkrete Angebote dabei, die persönliche und familiäre Situation zu meistern, aber auch im Beruf den Anschluss zu halten. Familie und Beruf werden so vereinbar. Davon profitieren die Mitarbeiter und das Unternehmen gleichermaßen."
Uwe van den Busch (Hessen Agentur)
Abstimmung per Knopfdruck - die neue Technik wurde gut angenommen.
Talkrunde zum Thema "Hessen im Wandel – Kann die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege gelingen?"
Imke Meyer, Frauenbeauftragte der Stadt Hanau
Dr. Jürgen Wüst (IFOK) und Daniela Kobelt Neuhaus (Karl Kübel Stiftung)
Dr. Ulrich Kuther und Nicole Bärenstrauch von der hessenstifung
Am Infostand des PME Familienservice
Der Stand der AOK Hessen
Am Stand der VivaSenia GmbH
Erfahrungen, Ideen und Anregungen
