Die Hessische Landesregierung hat den Landeswettbewerb „Familienfreundliche Kommune 2005“ unter dem Schwerpunktthema „Generationen leben und arbeiten zusammen“ ausgelobt. Bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 14. Oktober haben 23 hessische Kommunen einen Wettbewerbsbeitrag bei der Wettbewerbsagentur IFOK eingereicht.
Unter den eingereichten Bewerbungen gibt es eine generationenüberreifende Singwerkstatt, einen historischen Kindergarten, Berufseinstiegscoaching durch Senioren und viele weitere bemerkenswerte Projekte, die derzeit in den Gemeinden in der Umsetzung sind.
"Generationen leben und arbeiten zusammen" stößt als Thema in den Kommunen auf große Resonanz, die Relevanz des Themas für die Zukunft wird von allen Beteiligten gesehen.
Am 26. Januar 2006 fand hierzu im Biebricher Schloss in Wiesbaden die rundum gelungene Prämierungsveranstaltung statt. Staatssekretär Gerd Krämer begrüßte die Gäste und ehrte die drei Gewinnerkommunen: Neu-Isenburg mit ihrem Projekt „Alt hilft jung im Jugendbüro“ (1. Platz), Kelkheim mit dem Projekt „ Kinder entdecken ihre Stadt“ (2. Platz) und die Stadt Rodgau mit ihrem Projekt „Groß und klein – ein intergeneratives Projekt mit Kindern und Senioren“ (3. Platz).
„Die drei Kommunen werden für erfolgreiche und vorbildliche Projekte mit intergenerativem Ansatz ausgezeichnet. Sie verdienen öffentliche Aufmerksamkeit und sollen auf diese Weise zur Nachahmung anregen“, betonte Krämer in seiner Laudatio.
