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Gesundheit & Erholung

Früherkennungsuntersuchungen

Die Kinder-Früherkennungsuntersuchungen (U1 bis U9), auch Kindervorsorgeuntersuchungen oder kurz U-Untersuchungen genannt, sind wichtig  für die Gesundheit unserer Kinder.

Ein sicherer Weg, die Entwicklung des Kindes zu verfolgen und zu überprüfen, ist der Gang zum Kinderarzt. Hier werden Früherkennungsuntersuchungen durchgeführt, um frühzeitig Fehlentwicklungen zu entdecken und zu behandeln.

Früherkennungsuntersuchungen geben Kindern Schutz 

Daten belegen, dass die Teilnahme an den sogenannten U-Untersuchungen mit den Jahren (bis zum Vorschulalter) abnimmt. Eine Erhöhung der Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen im Kindesalter  und damit das Netz zum Schutz von Kindern sicherer zu gestalten, ist Ziel der Hessischen Landesregierung.

Pflicht zur Früherkennungsuntersuchung 

Kinder- und Jugendärzteärzte können feststellen, ob ein Kind gut behandelt wird oder nicht. Sie erkennen Misshandlungssymptome und können Alarm schlagen. Ab dem 1. Januar 2008 gelten die von den Krankenkassen finanzierten Kindervorsorgeuntersuchungen (U1 bis U9) als verpflichtend. Informationen hierzu erhalten die Eltern bereits zur Geburt in den Krankenhäusern.

Gemein­samer Bundes­aus­schuss (G-BA)

Der Gemein­same Bundes­aus­schuss (G-BA), das oberste Beschluss­g­re­mium der gemein­samen Selbst­ver­wal­tung der Ärzte, Zahn­ärzte, Psycho­the­ra­peuten, Kran­ken­häuser und Kran­ken­kassen, bestimmt in Form von Richt­li­nien den Leis­tungs­ka­talog der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV). Hier finden Sie u.a. die Richtlinien zur Früherkennung von Krankheiten bei Kindern.

Zuletzt aktualisiert am 27.04.2016

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